Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Allgemeines – Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen und schriftliche Vereinbarungen von Änderungen

    • Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen uns, virtualsalestraing e.U., FN 553539 d Kunden. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Neue Fassungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden auf der Webseite www.virtualsalestraining.eu veröffentlicht.

    • Abweichende Regelungen haben nur dann Geltung, wenn sie zwischen virtualsalestraing e.U., und Kunde schriftlich vereinbart wurden.

  1. Preise & Anfahrtskosten

    • Die angegebenen Preise zwischen der VIRTUALSALESTRAINING E.U. und dem Kunden verstehen sich als Nettopreise. Zuzüglich zum Nettopreis sind gesetzliche Steuern und Abgaben vom Kunden zu begleichen.

    • Die Anfahrtskosten und Spesen außerhalb Wiens sind in den vereinbarten Nettopreisen nicht enthalten. Die VIRTUALSALESTRAINING E.U. und der Kunde vereinbaren über Fahrtkosten und Spesen gesonderte Rechnungslegung. Die Fahrtkosten und allfällige Spesen werden nach Erhalt der Rechnung fällig.

  1. Zahlungs- und Stornokonditionen, Verzug & Ersatztermine und –trainer

    • Die Preise für die Erbringung der durch den Kunden beauftragten Dienstleistungen werden 7 Tage nach Erhalt der Rechnung, jedenfalls jedoch vor Erbringung der Dienstleistung durch die VIRTUALSALESTRAINING E.U. fällig.

    • Sollte der Kunde binnen 14 Tagen vor vereinbartem Erbringungsdatum vom Vertrag zurückgetreten, so ist eine Stornogebühr in Höhe von 50% an die VIRTUALSALESTRAINING E.U. zu entrichten.

    • Eine Dienstleistung wird durch die VIRTUALSALESTRAINING E.U. nur am vereinbarten Tag erbracht, wenn spätestens einen Tag vor dem vorgesehenen Erbringungsdatum die Zahlung am Geschäftskonto eingegangen ist. Sollte bis zu diesem Tag keine Zahlung eingegangen sein und kein Ersatztermin binnen 4 Wochen ab ursprünglich vorgesehenem Erbringungsdatum vereinbart werden, so behält sich die VIRTUALSALESTRAINING E.U. das Recht vor dem Kunden 50 % des ursprünglich vereinbarten Honorars zzgl gesetzlicher Steuern und Abgaben sowie einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75.- unverzüglich in Rechnung zu stellen. Dieser Betrag, wird dem Kunden bei neuerlicher Terminvereinbarung von der VIRTUALSALESTRAINING E.U. auf den von ihm zu leistenden Preis (siehe Punkt 2. der AGB) angerechnet.

    • Die Vereinbarung von Ersatzterminen für die Leistungserbringung erfolgen schriftlich durch die VIRTUALSALESTRAINING E.U. und den Kunden, wobei zu beachten ist, dass der Ersatztermin binnen spätestens 3 Monaten ab ursprünglich vereinbartem Erbringungsdatum festgesetzt werden muss.

    • Im Falle eines Ausfalls von für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Trainers oder Coaches informiert die VIRTUALSALESTRAINING E.U. den Kunden unverzüglich und beauftragt einen adäquaten Ersatztrainer für die Erbringung der Dienstleistung. Sollte kein Ersatztrainer für das vorgesehene Erbringungsdatum verfügbar sein, behält sich die VIRTUALSALESTRAINING E.U. das Recht vor mit dem Kunden einen Ersatztermin binnen 4 Wochen zu vereinbaren.

  1. Datenschutzrechtliche Aspekte

4.1           Der Kunde stimmt zu, dass die im Dienstleistungsvertrag bekannt gegebenen persönlichen Daten über ihn unter Beachtung der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes gespeichert und verarbeitet werden. Diese Daten werden streng vertraulich behandelt und nur im jeweils notwendigen Ausmaß, zur Erfüllung von gesetzlichen Vorschriften, zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs sowie für die Vorbereitung im Zusammenhang mit der vereinbarten Dienstleistung verwendet.

4.2           Die VIRTUALSALESTRAINING E.U. wird sämtliche Informationen über geschäftliche Belange und Betriebsinterna des Kunden, die ihr im Zuge der Ausführung des Trainings zur Kenntnis gelangen, vollkommen vertraulich behandeln. Sie wird diese Vertraulichkeitsverpflichtung auf die Trainer, die die Trainings ausführen, überbinden.

Gerichtsstand

  •  

    • Zur Entscheidung aller im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das für 8020 Graz sachlich zuständige Gericht ausschließlich zuständig. Bei Verbrauchern bleibt der zwingende Gerichtsstand für Forderungen gegen Verbraucher am Wohnsitz des Verbrauchers unberührt.

    • Für alle Streitigkeiten, die sich möglicherweise aus diesem rechtlichen Verhältnis ergeben, ist österreichisches Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen anzuwenden. Die Anwendung von UN-Kaufrecht wird ausgeschlossen.

  1. Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

    • Mit einer Beauftragung der VIRTUALSALESTRAINING E.U. durch den Kunden erkennt dieser die zugrundeliegenden AGB an. Sollte eine Bestimmung dieser AGB, aus welchem Grund auch immer, nichtig sein, bleibt die Geltung der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Mündliche Absprachen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung.